Briefe an einen jungen Therapeuten

Einblicke in das Herz der Psychotherapie

Von Victor Chu | Verlag: Schattauer

Über das Buch

Innenansichten eines „unmöglichen“ Berufs - Fernab üblicher Therapie-Manuale: Hier steht, was man sonst nicht in Büchern findet oder in der Ausbildung lernt - Auch interessant für: PatientInnen und Interessierte, die Einblicke in die Innenwelt von TherapeutInnen gewinnen möchten In diesen „Briefen“ schreibt der erfahrene Gestalttherapeut Victor Chu seinem jungen Alter Ego, der vor 45 Jahren die ersten unsicheren Schritte ins therapeutische Metier machte: Welche Erkenntnisse und Einsichten hat er im Laufe seiner Laufbahn gewonnen? - Warum entscheide ich mich für solch einen „unmöglichen“ Beruf? - Was macht einen guten Therapeuten, eine gute Therapeutin aus? - Für welche KlientInnen eigne ich mich, für welche nicht? - In welche Verwicklungen kann ich in der Beziehung zu ihnen geraten? - Wie gestalte ich die „professionelle Intimität“ in der therapeutischen Beziehung? - Was tue ich, wenn ich zu viel für einen Klienten, eine Klientin empfinde? - Wie kann ich mich davor schützen, durch die Arbeit mit schwer traumatisierten KlientInnen selbst traumatisiert zu werden? - Wie vereinbare ich Privatleben und Beruf? Chu ermutigt den jungen Therapeuten, mehr auf sich zu hören und sich zu trauen, eigene Wege zu gehen. Besonders wichtig ist ihm dabei die Balance zwischen Privatleben und Beruf. Höhen und Tiefen im Privatleben erweisen sich als wichtige Lernschritte, um ein menschlicher Therapeut zu sein. Dieses Buch richtet sich an: Angehende und erfahrene PsychotherapeutInnen jeglicher Richtung; Laien; KlientInnen/PatientInnen

Ausgaben von Briefe an einen jungen Therapeuten

Taschenbuch
ISBN 9783608400632

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Innenansichten eines „unmöglichen“ Berufs - Fernab üblicher Therapie-Manuale: Hier steht, was man sonst nicht in Büchern findet oder in der Ausbildung lernt - Auch interessant für: PatientInnen und Interessierte, die Einblicke in die Innenwelt von TherapeutInnen gewinnen möchten In diesen „Briefen“ schreibt der erfahrene Gestalttherapeut Victor Chu seinem jungen Alter Ego, der vor 45 Jahren die ersten unsicheren Schritte ins therapeutische Metier machte: Welche Erkenntnisse und Einsichten hat er im Laufe seiner Laufbahn gewonnen? - Warum entscheide ich mich für solch einen „unmöglichen“ Beruf? - Was macht einen guten Therapeuten, eine gute Therapeutin aus? - Für welche KlientInnen eigne ich mich, für welche nicht? - In welche Verwicklungen kann ich in der Beziehung zu ihnen geraten? - Wie gestalte ich die „professionelle Intimität“ in der therapeutischen Beziehung? - Was tue ich, wenn ich zu viel für einen Klienten, eine Klientin empfinde? - Wie kann ich mich davor schützen, durch die Arbeit mit schwer traumatisierten KlientInnen selbst traumatisiert zu werden? - Wie vereinbare ich Privatleben und Beruf? Chu ermutigt den jungen Therapeuten, mehr auf sich zu hören und sich zu trauen, eigene Wege zu gehen. Besonders wichtig ist ihm dabei die Balance zwischen Privatleben und Beruf. Höhen und Tiefen im Privatleben erweisen sich als wichtige Lernschritte, um ein menschlicher Therapeut zu sein. Dieses Buch richtet sich an: Angehende und erfahrene PsychotherapeutInnen jeglicher Richtung; Laien; KlientInnen/PatientInnen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in Briefe an einen jungen Therapeuten?

Innenansichten eines „unmöglichen“ Berufs - Fernab üblicher Therapie-Manuale: Hier steht, was man sonst nicht in Büchern findet oder in der Ausbildung lernt - Auch interessant für: PatientInnen und Interessierte, die Einblicke in die Innenwelt von TherapeutInnen gewinnen möchten In diesen „Briefen“ schreibt der erfahrene Gestalttherapeut Victor Chu seinem jungen Alter Ego, der vor 45 Jahren die ersten unsicheren Schritte ins therapeutische Metier machte: Welche Erkenntnisse und Einsichten hat er im Laufe seiner Laufbahn gewonnen? - Warum entscheide ich mich für solch einen „unmöglichen“ Beruf? - Was macht einen guten Therapeuten, eine gute Therapeutin aus? - Für welche KlientInnen eigne ich mich, für welche nicht? - In welche Verwicklungen kann ich in der Beziehung zu ihnen geraten? - Wie gestalte ich die „professionelle Intimität“ in der therapeutischen Beziehung? - Was tue ich, wenn ich zu viel für einen Klienten, eine Klientin empfinde? - Wie kann ich mich davor schützen, durch die Arbeit mit schwer traumatisierten KlientInnen selbst traumatisiert zu werden? - Wie vereinbare ich Privatleben und Beruf? Chu ermutigt den jungen Therapeuten, mehr auf sich zu hören und sich zu trauen, eigene Wege zu gehen. Besonders wichtig ist ihm dabei die Balance zwischen Privatleben und Beruf. Höhen und Tiefen im Privatleben erweisen sich als wichtige Lernschritte, um ein menschlicher Therapeut zu sein. Dieses Buch richtet sich an: Angehende und erfahrene PsychotherapeutInnen jeglicher Richtung; Laien; KlientInnen/PatientInnen

Welche Kernthemen, Tropen oder Sujets werden untersucht in Briefe an einen jungen Therapeuten?

Gesellschaft und Sozialwissenschaften > Psychologie

Kann ich in Briefe an einen jungen Therapeuten hineinlesen?

Hier können Sie eine offizielle Vorschau der wenigen Seiten lesen https://www.book2look.com/book/9783608400632

Wer ist der Autor / Wer sind die Autoren des Buches Briefe an einen jungen Therapeuten?

Victor Chu

Wer ist der Verleger des Buches Briefe an einen jungen Therapeuten?

Schattauer

Wie lauten die ISBN-Nummern für die physische und die digitale Ausgabe?

Briefe an einen jungen Therapeuten ist erhältlich als Taschenbuch(ISBN 9783608400632)