Das Buch der Verschollenen Geschichten. Teil 2

Von J. R. R. Tolkien | Verlag: Klett-Cotta Verlag

Über das Buch

Tolkien Neuauflage mit neuem Cover! Diese zehn Geschichten sind der zweite Teil von Tolkiens legendären »Lost Tales«, die er 1916/17 niederschrieb und die er später für »Das Silmarillion« völlig neu überarbeiten sollte. Im »Herrn der Ringe« wird ständig auf sie hingewiesen, denn sie sind die Götter- und Heldensagen der Welt Mittelerde. Tolkien war ein Märchenerzähler, der seine Leser, junge wie alte, zu bezaubern vermochte. Groß war deshalb die Trauer, als es hieß, mit der posthumen Edition des »Silmarillion« und der »Nachrichten aus Mittelerde« sei endgültig alles, was Tolkien je geschrieben hat, veröffentlicht. So viele Geschichten aus Mittelerde sollten unerzählt bleiben? Würde man nie erfahren, welch finstere Rolle der dämonische Katzenfürst Telvido gespielt hatte? Oder wie Gondolin unterging? Oder was es mit dem Halsband der Zwerge für eine Bewandtnis hatte und mit dem prächtigen Silmaril, der darin eingeschlossen war? Was geschah nach Tuors Flucht aus Gondolin? Und welches Schicksal wartete auf Earendel, Tuors Sohn? Sollte man die Taten von Beren und Tinúviel, von Túrin und dem Drachen nie vollständig erzählt bekommen? Unzählige Geschichten hat Tolkien erdacht, als er die Götter- und Heldensagen von Mittelerde niederschrieb. Und oft finden sich nur Spuren von ihnen, oft nur fremdklingende Namen wie ferne Echos vergangener Zeiten im »Herrn der Ringe«, der einzigen großen Geschichte, die er vollendet hat. Es waren Geschichten, die damals, als die Hobbits auf Mittelerde lebten, bereits als verloren galten. Im legendären »Buch der verschollenen Geschichten«, dem ältesten Weltentwurf Tolkiens, älter noch als »das Silmarillion«, sind sie aufgezeichnet. Der Zugang ist schwierig, denn die Textsituation ist, da Tolkien die Geschichten häufig mehrfach überarbeitet hat, nicht immer eindeutig. Doch die Mühe, die der Herausgeber Christopher Tolkien auf die Entzifferung und Rekonstruktion verwendet hat, wird reichlich belohnt. Einige der schönsten Geschichten aus Mittelerde werden so zum erstenmal zugänglich, und zum letztenmal kann man die Stimme J.R.R. Tolkiens hören. »Die verschollenen Geschichten«, mit diesem Band abgeschlossen, sind ein letztes Geschenk an die Millionen Tolkien-Freunde. Der Herausgeber dieses auf zwei Bände angelegten Geschichtsbuches ist der jüngste Sohn J.R.R. Tolkiens, Christopher - ein Mittelerde-Kenner, wie es keinen zweiten gibt. In jahrelanger Arbeit hat er die teilweise fragmentarischen, teilweise nur mühsam zu entziffernden handschriftlichen Notate geordnet, mit ausführlichen Kommentaren (vor allem zur Etymologie der Elbensprachen) versehen und nach dem Plan des Vaters zusammengestellt. Zwei ausführliche Register machen den Band zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk; zwei bisher unveröffentlichte Weltskizzen illustrieren die Erzählungen.

Ausgaben von Das Buch der Verschollenen Geschichten. Teil 2

Hardcover
ISBN 9783608938623

Lesen Sie einen Auszug

Tolkien Neuauflage mit neuem Cover! Diese zehn Geschichten sind der zweite Teil von Tolkiens legendären »Lost Tales«, die er 1916/17 niederschrieb und die er später für »Das Silmarillion« völlig neu überarbeiten sollte. Im »Herrn der Ringe« wird ständig auf sie hingewiesen, denn sie sind die Götter- und Heldensagen der Welt Mittelerde. Tolkien war ein Märchenerzähler, der seine Leser, junge wie alte, zu bezaubern vermochte. Groß war deshalb die Trauer, als es hieß, mit der posthumen Edition des »Silmarillion« und der »Nachrichten aus Mittelerde« sei endgültig alles, was Tolkien je geschrieben hat, veröffentlicht. So viele Geschichten aus Mittelerde sollten unerzählt bleiben? Würde man nie erfahren, welch finstere Rolle der dämonische Katzenfürst Telvido gespielt hatte? Oder wie Gondolin unterging? Oder was es mit dem Halsband der Zwerge für eine Bewandtnis hatte und mit dem prächtigen Silmaril, der darin eingeschlossen war? Was geschah nach Tuors Flucht aus Gondolin? Und welches Schicksal wartete auf Earendel, Tuors Sohn? Sollte man die Taten von Beren und Tinúviel, von Túrin und dem Drachen nie vollständig erzählt bekommen? Unzählige Geschichten hat Tolkien erdacht, als er die Götter- und Heldensagen von Mittelerde niederschrieb. Und oft finden sich nur Spuren von ihnen, oft nur fremdklingende Namen wie ferne Echos vergangener Zeiten im »Herrn der Ringe«, der einzigen großen Geschichte, die er vollendet hat. Es waren Geschichten, die damals, als die Hobbits auf Mittelerde lebten, bereits als verloren galten. Im legendären »Buch der verschollenen Geschichten«, dem ältesten Weltentwurf Tolkiens, älter noch als »das Silmarillion«, sind sie aufgezeichnet. Der Zugang ist schwierig, denn die Textsituation ist, da Tolkien die Geschichten häufig mehrfach überarbeitet hat, nicht immer eindeutig. Doch die Mühe, die der Herausgeber Christopher Tolkien auf die Entzifferung und Rekonstruktion verwendet hat, wird reichlich belohnt. Einige der schönsten Geschichten aus Mittelerde werden so zum erstenmal zugänglich, und zum letztenmal kann man die Stimme J.R.R. Tolkiens hören. »Die verschollenen Geschichten«, mit diesem Band abgeschlossen, sind ein letztes Geschenk an die Millionen Tolkien-Freunde. Der Herausgeber dieses auf zwei Bände angelegten Geschichtsbuches ist der jüngste Sohn J.R.R. Tolkiens, Christopher - ein Mittelerde-Kenner, wie es keinen zweiten gibt. In jahrelanger Arbeit hat er die teilweise fragmentarischen, teilweise nur mühsam zu entziffernden handschriftlichen Notate geordnet, mit ausführlichen Kommentaren (vor allem zur Etymologie der Elbensprachen) versehen und nach dem Plan des Vaters zusammengestellt. Zwei ausführliche Register machen den Band zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk; zwei bisher unveröffentlichte Weltskizzen illustrieren die Erzählungen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in Das Buch der Verschollenen Geschichten. Teil 2?

Tolkien Neuauflage mit neuem Cover! Diese zehn Geschichten sind der zweite Teil von Tolkiens legendären »Lost Tales«, die er 1916/17 niederschrieb und die er später für »Das Silmarillion« völlig neu überarbeiten sollte. Im »Herrn der Ringe« wird ständig auf sie hingewiesen, denn sie sind die Götter- und Heldensagen der Welt Mittelerde. Tolkien war ein Märchenerzähler, der seine Leser, junge wie alte, zu bezaubern vermochte. Groß war deshalb die Trauer, als es hieß, mit der posthumen Edition des »Silmarillion« und der »Nachrichten aus Mittelerde« sei endgültig alles, was Tolkien je geschrieben hat, veröffentlicht. So viele Geschichten aus Mittelerde sollten unerzählt bleiben? Würde man nie erfahren, welch finstere Rolle der dämonische Katzenfürst Telvido gespielt hatte? Oder wie Gondolin unterging? Oder was es mit dem Halsband der Zwerge für eine Bewandtnis hatte und mit dem prächtigen Silmaril, der darin eingeschlossen war? Was geschah nach Tuors Flucht aus Gondolin? Und welches Schicksal wartete auf Earendel, Tuors Sohn? Sollte man die Taten von Beren und Tinúviel, von Túrin und dem Drachen nie vollständig erzählt bekommen? Unzählige Geschichten hat Tolkien erdacht, als er die Götter- und Heldensagen von Mittelerde niederschrieb. Und oft finden sich nur Spuren von ihnen, oft nur fremdklingende Namen wie ferne Echos vergangener Zeiten im »Herrn der Ringe«, der einzigen großen Geschichte, die er vollendet hat. Es waren Geschichten, die damals, als die Hobbits auf Mittelerde lebten, bereits als verloren galten. Im legendären »Buch der verschollenen Geschichten«, dem ältesten Weltentwurf Tolkiens, älter noch als »das Silmarillion«, sind sie aufgezeichnet. Der Zugang ist schwierig, denn die Textsituation ist, da Tolkien die Geschichten häufig mehrfach überarbeitet hat, nicht immer eindeutig. Doch die Mühe, die der Herausgeber Christopher Tolkien auf die Entzifferung und Rekonstruktion verwendet hat, wird reichlich belohnt. Einige der schönsten Geschichten aus Mittelerde werden so zum erstenmal zugänglich, und zum letztenmal kann man die Stimme J.R.R. Tolkiens hören. »Die verschollenen Geschichten«, mit diesem Band abgeschlossen, sind ein letztes Geschenk an die Millionen Tolkien-Freunde. Der Herausgeber dieses auf zwei Bände angelegten Geschichtsbuches ist der jüngste Sohn J.R.R. Tolkiens, Christopher - ein Mittelerde-Kenner, wie es keinen zweiten gibt. In jahrelanger Arbeit hat er die teilweise fragmentarischen, teilweise nur mühsam zu entziffernden handschriftlichen Notate geordnet, mit ausführlichen Kommentaren (vor allem zur Etymologie der Elbensprachen) versehen und nach dem Plan des Vaters zusammengestellt. Zwei ausführliche Register machen den Band zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk; zwei bisher unveröffentlichte Weltskizzen illustrieren die Erzählungen.

Welche Kernthemen, Tropen oder Sujets werden untersucht in Das Buch der Verschollenen Geschichten. Teil 2?

Belletristik und verwandte Gebiete > Belletristik: allgemein und literarisch, nicht nach Genre

Kann ich in Das Buch der Verschollenen Geschichten. Teil 2 hineinlesen?

Hier können Sie eine offizielle Vorschau der wenigen Seiten lesen https://www.book2look.com/book/9783608938623

Wer ist der Autor / Wer sind die Autoren des Buches Das Buch der Verschollenen Geschichten. Teil 2?

J. R. R. Tolkien

Wer ist der Verleger des Buches Das Buch der Verschollenen Geschichten. Teil 2?

Klett-Cotta Verlag

Wie lauten die ISBN-Nummern für die physische und die digitale Ausgabe?

Das Buch der Verschollenen Geschichten. Teil 2 ist erhältlich als Hardcover(ISBN 9783608938623)