Zur Geiselfrage

Schilderung der Fälle und ihrer Auswirkungen

Von Ernst Jünger | Verlag: Klett-Cotta Verlag

Über das Buch

Ernst Jüngers Denkschrift über die Geiselfrage aus dem Jahr 1942 Zwischen Oktober 1941 und Februar 1942 brachte Ernst Jünger als Hauptmann die Denkschrift über die deutschen Geiselerschießungen in Frankreich heimlich zu Papier. Er sollte im Auftrag des Militärbefehlshabers Otto von Stülpnagel das Verhältnis von Paris zur Partei in Berlin dokumentieren. Zugleich gibt die der Denkschrift beigefügte Übersetzung Jüngers von Abschiedsbriefen zum Tode verurteilter Geiseln einen erschütternden Einblick in die Folgen von Repression und Gewalt für die französische Zivilbevölkerung. »Mit politischem Blick, souveräner Sachkenntnis und minuziöser Kleinarbeit« verfasst (Hans Speidel), führt die Schrift auf diese Weise ins Zentrum einer Situation, in der man - so Jünger rückblickend - »eigentlich nur Fehler machen kann, ob man handelt oder nicht handelt«.

Ausgaben von Zur Geiselfrage

Hardcover
ISBN 9783608939385
E-Book (EPUB)
ISBN 9783608102185

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Ernst Jüngers Denkschrift über die Geiselfrage aus dem Jahr 1942 Zwischen Oktober 1941 und Februar 1942 brachte Ernst Jünger als Hauptmann die Denkschrift über die deutschen Geiselerschießungen in Frankreich heimlich zu Papier. Er sollte im Auftrag des Militärbefehlshabers Otto von Stülpnagel das Verhältnis von Paris zur Partei in Berlin dokumentieren. Zugleich gibt die der Denkschrift beigefügte Übersetzung Jüngers von Abschiedsbriefen zum Tode verurteilter Geiseln einen erschütternden Einblick in die Folgen von Repression und Gewalt für die französische Zivilbevölkerung. »Mit politischem Blick, souveräner Sachkenntnis und minuziöser Kleinarbeit« verfasst (Hans Speidel), führt die Schrift auf diese Weise ins Zentrum einer Situation, in der man - so Jünger rückblickend - »eigentlich nur Fehler machen kann, ob man handelt oder nicht handelt«.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in Zur Geiselfrage?

Ernst Jüngers Denkschrift über die Geiselfrage aus dem Jahr 1942 Zwischen Oktober 1941 und Februar 1942 brachte Ernst Jünger als Hauptmann die Denkschrift über die deutschen Geiselerschießungen in Frankreich heimlich zu Papier. Er sollte im Auftrag des Militärbefehlshabers Otto von Stülpnagel das Verhältnis von Paris zur Partei in Berlin dokumentieren. Zugleich gibt die der Denkschrift beigefügte Übersetzung Jüngers von Abschiedsbriefen zum Tode verurteilter Geiseln einen erschütternden Einblick in die Folgen von Repression und Gewalt für die französische Zivilbevölkerung. »Mit politischem Blick, souveräner Sachkenntnis und minuziöser Kleinarbeit« verfasst (Hans Speidel), führt die Schrift auf diese Weise ins Zentrum einer Situation, in der man - so Jünger rückblickend - »eigentlich nur Fehler machen kann, ob man handelt oder nicht handelt«.

Welche Kernthemen, Tropen oder Sujets werden untersucht in Zur Geiselfrage?

Belletristik und verwandte Gebiete > Belletristik: allgemein und literarisch, nicht nach Genre

Kann ich in Zur Geiselfrage hineinlesen?

Hier können Sie eine offizielle Vorschau der wenigen Seiten lesen https://www.book2look.com/book/9783608939385

Wer ist der Autor / Wer sind die Autoren des Buches Zur Geiselfrage?

Ernst Jünger

Wer ist der Verleger des Buches Zur Geiselfrage?

Klett-Cotta Verlag

Wie lauten die ISBN-Nummern für die physische und die digitale Ausgabe?

Zur Geiselfrage ist erhältlich als Hardcover(ISBN 9783608939385) und E-Book (EPUB)(ISBN 9783608102185)