Töchter ohne Väter
Frauen der Kriegsgeneration und ihre lebenslange Sehnsucht
Von Barbara Stambolis | Verlag: Klett-Cotta Verlag
Über das Buch
»Mir hat niemand die Welt erklärt.« Frauen, die kriegsbedingt ohne Väter aufgewachsen sind, wollen die Auswirkungen ihrer Vaterlosigkeit verstehen. Die Autorin analysiert das Lebensgefühl dieser »ganzen halben« Generation. Das Verständnis dieser tiefen Sehnsucht kann therapeutisch wegweisend sein und den vaterlosen Töchtern helfen, positive Perspektiven für ihr Leben im Alter zu entwickeln. Vaterlose Töchter fragen nach den Folgen ihres vaterlosen Aufwachsens für sich, ihre Partnerschaften und die eigenen Kinder. Sie sind sicher, ihr Leben wäre anders verlaufen, wenn sie einen Vater gehabt hätten. Eines spüren sie genau: Ihr Selbstwertgefühl hat lebenslang auf unsicherem Grund gestanden und das führen sie auf das Fehlen von väterlichem Halt zurück. \"Mit schlechten Karten gut spielen\" könnte als Motto über manchen der beeindruckenden Lebenswege stehen. Barbara Stambolis lässt diese Frauen ausführlich zu Wort kommen. Sie analysiert ihre Erfahrungen, ordnet diese zeitgeschichtlich ein und versucht, das Lebensgefühl vaterloser Töchter der Kriegsgeneration auf den Punkt zu bringen. Das Verständnis der tiefen Vater-Sehnsucht der Betroffenen kann therapeutisch wegweisend sein und den vaterlosen Töchtern helfen, positive Perspektiven für ihr Leben im Alter zu entwickeln. Dieses Buch richtet sich an: - Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten - Betreuungs- und Pflegekräfte - Alle, die mit älteren Menschen arbeiten - Frauen, die zwischen 1930 und 1945 geboren sind und ihre Angehörigen
Ausgaben von Töchter ohne Väter
- Taschenbuch
- ISBN 9783608947243
- E-Book (EPUB)
- ISBN 9783608103014
Lesen Sie einen Auszug
»Mir hat niemand die Welt erklärt.« Frauen, die kriegsbedingt ohne Väter aufgewachsen sind, wollen die Auswirkungen ihrer Vaterlosigkeit verstehen. Die Autorin analysiert das Lebensgefühl dieser »ganzen halben« Generation. Das Verständnis dieser tiefen Sehnsucht kann therapeutisch wegweisend sein und den vaterlosen Töchtern helfen, positive Perspektiven für ihr Leben im Alter zu entwickeln. Vaterlose Töchter fragen nach den Folgen ihres vaterlosen Aufwachsens für sich, ihre Partnerschaften und die eigenen Kinder. Sie sind sicher, ihr Leben wäre anders verlaufen, wenn sie einen Vater gehabt hätten. Eines spüren sie genau: Ihr Selbstwertgefühl hat lebenslang auf unsicherem Grund gestanden und das führen sie auf das Fehlen von väterlichem Halt zurück. \"Mit schlechten Karten gut spielen\" könnte als Motto über manchen der beeindruckenden Lebenswege stehen. Barbara Stambolis lässt diese Frauen ausführlich zu Wort kommen. Sie analysiert ihre Erfahrungen, ordnet diese zeitgeschichtlich ein und versucht, das Lebensgefühl vaterloser Töchter der Kriegsgeneration auf den Punkt zu bringen. Das Verständnis der tiefen Vater-Sehnsucht der Betroffenen kann therapeutisch wegweisend sein und den vaterlosen Töchtern helfen, positive Perspektiven für ihr Leben im Alter zu entwickeln. Dieses Buch richtet sich an: - Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten - Betreuungs- und Pflegekräfte - Alle, die mit älteren Menschen arbeiten - Frauen, die zwischen 1930 und 1945 geboren sind und ihre Angehörigen
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Töchter ohne Väter?
»Mir hat niemand die Welt erklärt.« Frauen, die kriegsbedingt ohne Väter aufgewachsen sind, wollen die Auswirkungen ihrer Vaterlosigkeit verstehen. Die Autorin analysiert das Lebensgefühl dieser »ganzen halben« Generation. Das Verständnis dieser tiefen Sehnsucht kann therapeutisch wegweisend sein und den vaterlosen Töchtern helfen, positive Perspektiven für ihr Leben im Alter zu entwickeln. Vaterlose Töchter fragen nach den Folgen ihres vaterlosen Aufwachsens für sich, ihre Partnerschaften und die eigenen Kinder. Sie sind sicher, ihr Leben wäre anders verlaufen, wenn sie einen Vater gehabt hätten. Eines spüren sie genau: Ihr Selbstwertgefühl hat lebenslang auf unsicherem Grund gestanden und das führen sie auf das Fehlen von väterlichem Halt zurück. \"Mit schlechten Karten gut spielen\" könnte als Motto über manchen der beeindruckenden Lebenswege stehen. Barbara Stambolis lässt diese Frauen ausführlich zu Wort kommen. Sie analysiert ihre Erfahrungen, ordnet diese zeitgeschichtlich ein und versucht, das Lebensgefühl vaterloser Töchter der Kriegsgeneration auf den Punkt zu bringen. Das Verständnis der tiefen Vater-Sehnsucht der Betroffenen kann therapeutisch wegweisend sein und den vaterlosen Töchtern helfen, positive Perspektiven für ihr Leben im Alter zu entwickeln. Dieses Buch richtet sich an: - Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten - Betreuungs- und Pflegekräfte - Alle, die mit älteren Menschen arbeiten - Frauen, die zwischen 1930 und 1945 geboren sind und ihre Angehörigen
Welche Kernthemen, Tropen oder Sujets werden untersucht in Töchter ohne Väter?
Nachschlagewerke, Informationswissenschaften und Interdisziplinäre Themen > Enzyklopädien und Nachschlagewerke
Kann ich in Töchter ohne Väter hineinlesen?
Hier können Sie eine offizielle Vorschau der wenigen Seiten lesen https://www.book2look.com/book/9783608947243
Ist Töchter ohne Väter Teil einer Reihe, und lässt es sich als eigenständiges Werk lesen?
Ja, es ist Teil einer Serie Fachbuch
Wer ist der Autor / Wer sind die Autoren des Buches Töchter ohne Väter?
Barbara Stambolis
Wie lauten die ISBN-Nummern für die physische und die digitale Ausgabe?
Töchter ohne Väter ist erhältlich als Taschenbuch(ISBN 9783608947243) und E-Book (EPUB)(ISBN 9783608103014)