Netzfeminismus

Digitale Bildkulturen

Von Annekathrin Kohout | Verlag: Verlag Klaus Wagenbach

Über das Buch

Rosafarbene Slips, babyblau gefärbtes Achselhaar, Schmollmünder auf Selfies: Was sich nach Männerphantasien anhört, ist bei Netzkünstlerinnen feministisches Statement. Sie betreten damit den Kampfplatz um das »richtige« Bild der Frau, das in den Sozialen Medien nicht nur metaphorisch zur Debatte steht. Handelt eine Frau emanzipatorisch, wenn sie sich beim Stillen zeigt – oder reduziert sie damit sich selbst und andere Frauen auf die Mutterrolle? Bestätigt ein \"Girl Power\"-T-Shirt die Rolle des naiven kleinen Mädchens – oder stellt es sie infrage? Die Medienwissenschaftlerin Annekathrin Kohout hat eine ebenso kurze wie prägnante Kultur- und Diskursgeschichte der weiblichen Bildpolitik verfasst, die von den Emanzipationsbewegungen im frühen 20. Jahrhundert bis zum netzfeministischen Bilderstreit der Gegenwart alle wesentlichen Phänomene weiblicher Bildpolitik in den Blick nimmt.

Ausgaben von Netzfeminismus

Hardcover
ISBN 9783803136824
E-Book (EPUB)
ISBN 9783803142511

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Rosafarbene Slips, babyblau gefärbtes Achselhaar, Schmollmünder auf Selfies: Was sich nach Männerphantasien anhört, ist bei Netzkünstlerinnen feministisches Statement. Sie betreten damit den Kampfplatz um das »richtige« Bild der Frau, das in den Sozialen Medien nicht nur metaphorisch zur Debatte steht. Handelt eine Frau emanzipatorisch, wenn sie sich beim Stillen zeigt – oder reduziert sie damit sich selbst und andere Frauen auf die Mutterrolle? Bestätigt ein \"Girl Power\"-T-Shirt die Rolle des naiven kleinen Mädchens – oder stellt es sie infrage? Die Medienwissenschaftlerin Annekathrin Kohout hat eine ebenso kurze wie prägnante Kultur- und Diskursgeschichte der weiblichen Bildpolitik verfasst, die von den Emanzipationsbewegungen im frühen 20. Jahrhundert bis zum netzfeministischen Bilderstreit der Gegenwart alle wesentlichen Phänomene weiblicher Bildpolitik in den Blick nimmt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in Netzfeminismus?

Rosafarbene Slips, babyblau gefärbtes Achselhaar, Schmollmünder auf Selfies: Was sich nach Männerphantasien anhört, ist bei Netzkünstlerinnen feministisches Statement. Sie betreten damit den Kampfplatz um das »richtige« Bild der Frau, das in den Sozialen Medien nicht nur metaphorisch zur Debatte steht. Handelt eine Frau emanzipatorisch, wenn sie sich beim Stillen zeigt – oder reduziert sie damit sich selbst und andere Frauen auf die Mutterrolle? Bestätigt ein \"Girl Power\"-T-Shirt die Rolle des naiven kleinen Mädchens – oder stellt es sie infrage? Die Medienwissenschaftlerin Annekathrin Kohout hat eine ebenso kurze wie prägnante Kultur- und Diskursgeschichte der weiblichen Bildpolitik verfasst, die von den Emanzipationsbewegungen im frühen 20. Jahrhundert bis zum netzfeministischen Bilderstreit der Gegenwart alle wesentlichen Phänomene weiblicher Bildpolitik in den Blick nimmt.

Welche Kernthemen, Tropen oder Sujets werden untersucht in Netzfeminismus?

Kunst > Kunst: allgemeine Themen

Kann ich in Netzfeminismus hineinlesen?

Hier können Sie eine offizielle Vorschau der wenigen Seiten lesen https://www.book2look.com/book/9783803136824

Wie lang ist Netzfeminismus und wie viele Seiten hat es?

Netzfeminismus has 80 page(s)

Wer ist der Autor / Wer sind die Autoren des Buches Netzfeminismus?

Annekathrin Kohout

Wer ist der Verleger des Buches Netzfeminismus?

Verlag Klaus Wagenbach

Wie lauten die ISBN-Nummern für die physische und die digitale Ausgabe?

Netzfeminismus ist erhältlich als Hardcover(ISBN 9783803136824) und E-Book (EPUB)(ISBN 9783803142511)

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