Über das Buch
Hildesheim 1575 Der alte Küster von St. Paul im Brühl, Onofrius Meyenrose, schreibt eine Versdichtung, einen »Schönen Spruch«, über seine Stadt. In manchmal ungelenken Reimen erzählt er von ihrer Gründung, beschreibt ihre Lage, das Stadtbild und das Leben der Bürger – und nimmt so den Leser mit auf einen Gang durch den florierenden spätmittelalterlichen Ort. Dabei nennt er auch das Haus einer religiösen Brüdergemeinschaft, die den Kranken vor allem in Pestzeiten half und die Toten bestattete. Als »Lüllekehaus« oder »Brüderhaus der Willigen Armen« gehörte das Gebäude im Langen Hagen jahrhundertelang zum Bild des Michaelisviertels.
Guido Fuchs hat Meyenroses Gedicht behutsam in heutige Sprache übertragen, erläutert und bebildert. Und er ist der Geschichte des Lüllekehauses und der Willigen Armen nachgegangen, die nicht nur bei Meyenrose, sondern auch in historischen Romanen über Hildesheim lobende Erwähnung finden.
Ausgaben von »Ein’ schöne Stadt auf schönem Grund«
- Taschenbuch
- ISBN 9783940078964
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Hildesheim 1575 Der alte Küster von St. Paul im Brühl, Onofrius Meyenrose, schreibt eine Versdichtung, einen »Schönen Spruch«, über seine Stadt. In manchmal ungelenken Reimen erzählt er von ihrer Gründung, beschreibt ihre Lage, das Stadtbild und das Leben der Bürger – und nimmt so den Leser mit auf einen Gang durch den florierenden spätmittelalterlichen Ort. Dabei nennt er auch das Haus einer religiösen Brüdergemeinschaft, die den Kranken vor allem in Pestzeiten half und die Toten bestattete. Als »Lüllekehaus« oder »Brüderhaus der Willigen Armen« gehörte das Gebäude im Langen Hagen jahrhundertelang zum Bild des Michaelisviertels.
Guido Fuchs hat Meyenroses Gedicht behutsam in heutige Sprache übertragen, erläutert und bebildert. Und er ist der Geschichte des Lüllekehauses und der Willigen Armen nachgegangen, die nicht nur bei Meyenrose, sondern auch in historischen Romanen über Hildesheim lobende Erwähnung finden.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in »Ein’ schöne Stadt auf schönem Grund«?
Hildesheim 1575 Der alte Küster von St. Paul im Brühl, Onofrius Meyenrose, schreibt eine Versdichtung, einen »Schönen Spruch«, über seine Stadt. In manchmal ungelenken Reimen erzählt er von ihrer Gründung, beschreibt ihre Lage, das Stadtbild und das Leben der Bürger – und nimmt so den Leser mit auf einen Gang durch den florierenden spätmittelalterlichen Ort. Dabei nennt er auch das Haus einer religiösen Brüdergemeinschaft, die den Kranken vor allem in Pestzeiten half und die Toten bestattete. Als »Lüllekehaus« oder »Brüderhaus der Willigen Armen« gehörte das Gebäude im Langen Hagen jahrhundertelang zum Bild des Michaelisviertels.
Guido Fuchs hat Meyenroses Gedicht behutsam in heutige Sprache übertragen, erläutert und bebildert. Und er ist der Geschichte des Lüllekehauses und der Willigen Armen nachgegangen, die nicht nur bei Meyenrose, sondern auch in historischen Romanen über Hildesheim lobende Erwähnung finden.
Welche Kernthemen, Tropen oder Sujets werden untersucht in »Ein’ schöne Stadt auf schönem Grund«?
Geschichte und Archäologie > Geschichte > Geschichte: Besondere Ereignisse und Themen
Kann ich in »Ein’ schöne Stadt auf schönem Grund« hineinlesen?
Hier können Sie eine offizielle Vorschau der wenigen Seiten lesen https://www.book2look.com/book/9783940078964
Wer ist der Autor / Wer sind die Autoren des Buches »Ein’ schöne Stadt auf schönem Grund«?
Guido Fuchs
Wie lauten die ISBN-Nummern für die physische und die digitale Ausgabe?
»Ein’ schöne Stadt auf schönem Grund« ist erhältlich als Taschenbuch(ISBN 9783940078964)
Wo kann ich »Ein’ schöne Stadt auf schönem Grund« kaufen?
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