Wo sich der Geist Europas traf

Das Café Odeon und seine Gäste

Von Curt Riess | Verlag: Europa Verlag

Über das Buch

Am Sonntag, dem 1. Juli 1911, eröffnete das Grand Café Odeon am Bellevueplatz in Zürich erstmals seine Türen. Das im Wiener Jugendstil gehaltene Kaffeehaus wurde schnell ein Ort urbaner Weltläufigkeit und verlieh Zürich internationales Flair, wozu die Geschichte mit zwei katastrophalen Weltkriegen maßgeblich beitrug. Hier kamen Literaten, Maler, Bildhauer, Musiker, Schauspieler, Wissenschaftler und Politiker zusammen – berühmte und manchmal auch berüchtigte Frauen und Männer des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie brachten das gewisse Etwas in die Kaffeehaus-Atmosphäre und verliehen dem Odeon über Jahrzehnte hinweg den Ruf eines Treffpunkts für Intellektuelle. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten diente das Kaffeehaus als Zufluchtsort für politisch Verfolgte; hier traf man viele Exilschriftsteller an, die vom Verleger des Europa Verlags, Emil Oprecht, unterstützt wurden. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg zog das Odeon Künstler aus aller Welt an; bis heute ist es ein beliebter Treffpunkt für Menschen jeden Alters und Berufes geblieben. Curt Riess schildert in dieser ungewöhnlich farbigen Chronik die Geschichte dieses opulenten Jugendstilcafés und seiner illustren Gäste, zu denen Thomas und Klaus Mann, Albert Einstein, Else Lasker-Schüler, Frank Wedekind, Erich Maria Remarque, Alfred Polgar, Stefan Zweig, Franz Werfel, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht, Arturo Toscanini, James Joyce, Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt, Lenin, Mata Hari und viele mehr gehörten. Der bekannte Schriftsteller und Chronist fand hier eine Leinwand vor, auf die er seine eigenen Erfahrungen projizieren konnte. Das Ergebnis ist ein spannendes Ergebnis von unzähligen Begegnungen im Spiegel ihrer Epoche. Jeder, der das Café Odeon betrat, ließ einen Teil seiner Geschichte zurück, die Curt Ries meisterhaft erzählt.

Ausgaben von Wo sich der Geist Europas traf

Hardcover
ISBN 9783958906839
E-Book (EPUB)
ISBN 9783958906846

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Am Sonntag, dem 1. Juli 1911, eröffnete das Grand Café Odeon am Bellevueplatz in Zürich erstmals seine Türen. Das im Wiener Jugendstil gehaltene Kaffeehaus wurde schnell ein Ort urbaner Weltläufigkeit und verlieh Zürich internationales Flair, wozu die Geschichte mit zwei katastrophalen Weltkriegen maßgeblich beitrug. Hier kamen Literaten, Maler, Bildhauer, Musiker, Schauspieler, Wissenschaftler und Politiker zusammen – berühmte und manchmal auch berüchtigte Frauen und Männer des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie brachten das gewisse Etwas in die Kaffeehaus-Atmosphäre und verliehen dem Odeon über Jahrzehnte hinweg den Ruf eines Treffpunkts für Intellektuelle. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten diente das Kaffeehaus als Zufluchtsort für politisch Verfolgte; hier traf man viele Exilschriftsteller an, die vom Verleger des Europa Verlags, Emil Oprecht, unterstützt wurden. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg zog das Odeon Künstler aus aller Welt an; bis heute ist es ein beliebter Treffpunkt für Menschen jeden Alters und Berufes geblieben. Curt Riess schildert in dieser ungewöhnlich farbigen Chronik die Geschichte dieses opulenten Jugendstilcafés und seiner illustren Gäste, zu denen Thomas und Klaus Mann, Albert Einstein, Else Lasker-Schüler, Frank Wedekind, Erich Maria Remarque, Alfred Polgar, Stefan Zweig, Franz Werfel, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht, Arturo Toscanini, James Joyce, Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt, Lenin, Mata Hari und viele mehr gehörten. Der bekannte Schriftsteller und Chronist fand hier eine Leinwand vor, auf die er seine eigenen Erfahrungen projizieren konnte. Das Ergebnis ist ein spannendes Ergebnis von unzähligen Begegnungen im Spiegel ihrer Epoche. Jeder, der das Café Odeon betrat, ließ einen Teil seiner Geschichte zurück, die Curt Ries meisterhaft erzählt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in Wo sich der Geist Europas traf?

Am Sonntag, dem 1. Juli 1911, eröffnete das Grand Café Odeon am Bellevueplatz in Zürich erstmals seine Türen. Das im Wiener Jugendstil gehaltene Kaffeehaus wurde schnell ein Ort urbaner Weltläufigkeit und verlieh Zürich internationales Flair, wozu die Geschichte mit zwei katastrophalen Weltkriegen maßgeblich beitrug. Hier kamen Literaten, Maler, Bildhauer, Musiker, Schauspieler, Wissenschaftler und Politiker zusammen – berühmte und manchmal auch berüchtigte Frauen und Männer des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie brachten das gewisse Etwas in die Kaffeehaus-Atmosphäre und verliehen dem Odeon über Jahrzehnte hinweg den Ruf eines Treffpunkts für Intellektuelle. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten diente das Kaffeehaus als Zufluchtsort für politisch Verfolgte; hier traf man viele Exilschriftsteller an, die vom Verleger des Europa Verlags, Emil Oprecht, unterstützt wurden. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg zog das Odeon Künstler aus aller Welt an; bis heute ist es ein beliebter Treffpunkt für Menschen jeden Alters und Berufes geblieben. Curt Riess schildert in dieser ungewöhnlich farbigen Chronik die Geschichte dieses opulenten Jugendstilcafés und seiner illustren Gäste, zu denen Thomas und Klaus Mann, Albert Einstein, Else Lasker-Schüler, Frank Wedekind, Erich Maria Remarque, Alfred Polgar, Stefan Zweig, Franz Werfel, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht, Arturo Toscanini, James Joyce, Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt, Lenin, Mata Hari und viele mehr gehörten. Der bekannte Schriftsteller und Chronist fand hier eine Leinwand vor, auf die er seine eigenen Erfahrungen projizieren konnte. Das Ergebnis ist ein spannendes Ergebnis von unzähligen Begegnungen im Spiegel ihrer Epoche. Jeder, der das Café Odeon betrat, ließ einen Teil seiner Geschichte zurück, die Curt Ries meisterhaft erzählt.

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Wer ist der Autor / Wer sind die Autoren des Buches Wo sich der Geist Europas traf?

Curt Riess

Wer ist der Verleger des Buches Wo sich der Geist Europas traf?

Europa Verlag

Wie lauten die ISBN-Nummern für die physische und die digitale Ausgabe?

Wo sich der Geist Europas traf ist erhältlich als Hardcover(ISBN 9783958906839) und E-Book (EPUB)(ISBN 9783958906846)

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