Metaphysik der Leere

Von Marcus Steinweg | Verlag: Matthes & Seitz Berlin

Über das Buch

Marcus Steinwegs neues Buch umzirkelt in über 350 Aphorismen das Phänomen oder Nicht-Phänomen der Leere. Unter Stichworten wie »Meinungsindustrie« und »Euphorie«, »Intensität« oder »Reaktionärer Narzissmus« und in Auseinandersetzung mit zentralen philosophischen und literarischen Positionen nicht nur der abendländischen Ideengeschichte kommt es zur Feststellung erstaunlicher Koinzidenzen in Bezug auf den Grundtopos der Philosophie. Die Leere erweist sich dabei als konstanter, wenn auch unbezüglicher
Bezugspunkt allen Denkens, das sich die Frage nach der ontologischen Konsistenz seiner Realitäten stellt, seien sie menschlicher oder nicht menschlicher Natur: »Alles erweist sich als Modus der einen Substanz. Substanz nennen wir, was mit dem Nichts koinzidiert. Die Substanz kann Natur heißen, oder Gott oder Nichts. Man kann auch Leere sagen, Wüste oder Ozean.« Mit seinem Denken in der Schrift und seinen oft beinahe poetischen Sentenzen zählt Marcus Steinweg zu den spannendsten Philosophen der Gegenwart.

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Marcus Steinwegs neues Buch umzirkelt in über 350 Aphorismen das Phänomen oder Nicht-Phänomen der Leere. Unter Stichworten wie »Meinungsindustrie« und »Euphorie«, »Intensität« oder »Reaktionärer Narzissmus« und in Auseinandersetzung mit zentralen philosophischen und literarischen Positionen nicht nur der abendländischen Ideengeschichte kommt es zur Feststellung erstaunlicher Koinzidenzen in Bezug auf den Grundtopos der Philosophie. Die Leere erweist sich dabei als konstanter, wenn auch unbezüglicher
Bezugspunkt allen Denkens, das sich die Frage nach der ontologischen Konsistenz seiner Realitäten stellt, seien sie menschlicher oder nicht menschlicher Natur: »Alles erweist sich als Modus der einen Substanz. Substanz nennen wir, was mit dem Nichts koinzidiert. Die Substanz kann Natur heißen, oder Gott oder Nichts. Man kann auch Leere sagen, Wüste oder Ozean.« Mit seinem Denken in der Schrift und seinen oft beinahe poetischen Sentenzen zählt Marcus Steinweg zu den spannendsten Philosophen der Gegenwart.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in Metaphysik der Leere?

Marcus Steinwegs neues Buch umzirkelt in über 350 Aphorismen das Phänomen oder Nicht-Phänomen der Leere. Unter Stichworten wie »Meinungsindustrie« und »Euphorie«, »Intensität« oder »Reaktionärer Narzissmus« und in Auseinandersetzung mit zentralen philosophischen und literarischen Positionen nicht nur der abendländischen Ideengeschichte kommt es zur Feststellung erstaunlicher Koinzidenzen in Bezug auf den Grundtopos der Philosophie. Die Leere erweist sich dabei als konstanter, wenn auch unbezüglicher
Bezugspunkt allen Denkens, das sich die Frage nach der ontologischen Konsistenz seiner Realitäten stellt, seien sie menschlicher oder nicht menschlicher Natur: »Alles erweist sich als Modus der einen Substanz. Substanz nennen wir, was mit dem Nichts koinzidiert. Die Substanz kann Natur heißen, oder Gott oder Nichts. Man kann auch Leere sagen, Wüste oder Ozean.« Mit seinem Denken in der Schrift und seinen oft beinahe poetischen Sentenzen zählt Marcus Steinweg zu den spannendsten Philosophen der Gegenwart.

Welche Kernthemen, Tropen oder Sujets werden untersucht in Metaphysik der Leere?

Philosophie und Religion > Religion und Glaube > Religion, allgemein

Kann ich in Metaphysik der Leere hineinlesen?

Hier können Sie eine offizielle Vorschau der wenigen Seiten lesen https://www.book2look.com/book/LNkunajX8A

Ist Metaphysik der Leere Teil einer Reihe, und lässt es sich als eigenständiges Werk lesen?

Ja, es ist Teil einer Serie Fröhliche Wissenschaft

Wer ist der Autor / Wer sind die Autoren des Buches Metaphysik der Leere?

Marcus Steinweg

Wer ist der Verleger des Buches Metaphysik der Leere?

Matthes & Seitz Berlin