Ovibos moschatus

Von Levin Westermann | Verlag: Matthes & Seitz Berlin

Über das Buch

Die Arktis ist der Ort, an den der Dichter Levin Westermann in diesen Essays immer wieder zurückkehrt. Sie ist die Heimat der Moschusochsen, die einen Kreis formen, um sich und ihre Jungen vor Angreifern zu schützen, eine Taktik, die gegen den Menschen jedoch zum Scheitern verurteilt ist; das Land der Netsilingmiut (dt.: die Netsilik­Inuit), die aufgrund der nachlassenden Stärke ihrer Amulette immer mehr davon an ihre Kleidung heften, um die Kraft des Glücks zu erhalten; der Ort des Torpors, jener Starre, die dem Win­ ter mit dem Erzählen von Geschichten zu trotzen vermag. Genau für diese Macht der Fantasie und die Kraft der Sprache plädieren die Texte. »Gib nicht auf«, scheinen sie zu flüstern, »mach weiter, auch wenn der Weg aussichts­ los scheint«. Und so erzählen sie auch von persönlichen Krisen, vor allem aber von Wegen, die aus dem Dunkel und zurück in die Sprache führen. Mit einer klaren Stimme und präzisen Bildern spricht Westermann eine Aufforderung aus, mit ihm zu denken und zu spüren – jenseits der Grenzziehung zwischen Natur­ und Kulturerfahrung und als Einstimmung auf das Besondere, das unsere Welt zusammenhält.

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Die Arktis ist der Ort, an den der Dichter Levin Westermann in diesen Essays immer wieder zurückkehrt. Sie ist die Heimat der Moschusochsen, die einen Kreis formen, um sich und ihre Jungen vor Angreifern zu schützen, eine Taktik, die gegen den Menschen jedoch zum Scheitern verurteilt ist; das Land der Netsilingmiut (dt.: die Netsilik­Inuit), die aufgrund der nachlassenden Stärke ihrer Amulette immer mehr davon an ihre Kleidung heften, um die Kraft des Glücks zu erhalten; der Ort des Torpors, jener Starre, die dem Win­ ter mit dem Erzählen von Geschichten zu trotzen vermag. Genau für diese Macht der Fantasie und die Kraft der Sprache plädieren die Texte. »Gib nicht auf«, scheinen sie zu flüstern, »mach weiter, auch wenn der Weg aussichts­ los scheint«. Und so erzählen sie auch von persönlichen Krisen, vor allem aber von Wegen, die aus dem Dunkel und zurück in die Sprache führen. Mit einer klaren Stimme und präzisen Bildern spricht Westermann eine Aufforderung aus, mit ihm zu denken und zu spüren – jenseits der Grenzziehung zwischen Natur­ und Kulturerfahrung und als Einstimmung auf das Besondere, das unsere Welt zusammenhält.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in Ovibos moschatus?

Die Arktis ist der Ort, an den der Dichter Levin Westermann in diesen Essays immer wieder zurückkehrt. Sie ist die Heimat der Moschusochsen, die einen Kreis formen, um sich und ihre Jungen vor Angreifern zu schützen, eine Taktik, die gegen den Menschen jedoch zum Scheitern verurteilt ist; das Land der Netsilingmiut (dt.: die Netsilik­Inuit), die aufgrund der nachlassenden Stärke ihrer Amulette immer mehr davon an ihre Kleidung heften, um die Kraft des Glücks zu erhalten; der Ort des Torpors, jener Starre, die dem Win­ ter mit dem Erzählen von Geschichten zu trotzen vermag. Genau für diese Macht der Fantasie und die Kraft der Sprache plädieren die Texte. »Gib nicht auf«, scheinen sie zu flüstern, »mach weiter, auch wenn der Weg aussichts­ los scheint«. Und so erzählen sie auch von persönlichen Krisen, vor allem aber von Wegen, die aus dem Dunkel und zurück in die Sprache führen. Mit einer klaren Stimme und präzisen Bildern spricht Westermann eine Aufforderung aus, mit ihm zu denken und zu spüren – jenseits der Grenzziehung zwischen Natur­ und Kulturerfahrung und als Einstimmung auf das Besondere, das unsere Welt zusammenhält.

Welche Kernthemen, Tropen oder Sujets werden untersucht in Ovibos moschatus?

Belletristik und verwandte Gebiete > Historischer Roman

Kann ich in Ovibos moschatus hineinlesen?

Hier können Sie eine offizielle Vorschau der wenigen Seiten lesen https://www.book2look.com/book/SPqSO7ZhYx

Wer ist der Autor / Wer sind die Autoren des Buches Ovibos moschatus?

Levin Westermann

Wer ist der Verleger des Buches Ovibos moschatus?

Matthes & Seitz Berlin